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Im neuen BMW M3 arbeitet ein vollkommen neuer Hochdrehzahlmotor.
Wie entsteht ein solches Triebwerk, wel-che Entwicklungsschritte
liegen zwischen der Idee und dem fertigen Produkt?
Vögele:
Zunächst grundsätzlich: Die M Fahrzeuge sind Fahrzeuge
von der Rennstrecke für den Alltag. Und das Gleiche gilt
natürlich auch für den Motor, das heißt, es
sind eigentlich Rennmotoren, die sich auch im Alltag bewähren.
Der Motor des neuen M3 erreicht das Niveau eines Formel 1 Triebwerks
und ist gleichzeitig perfekt für den Alltagseinsatz ausgelegt.
Er fasziniert durch Hochleistung, Langlebigkeit und Zuverlässigkeit.
Unsere beeindruckenden Werte:
343
PS bei knapp 8.000 Umdrehungen pro Minute und umgerechnet
106 PS pro Liter Hubraum.
Die
Entwicklungsmannschaft, die bei uns arbeitet und die den Motor
entwickelt, bezieht daraus ihre besondere Motivation
aus dieser Beziehung zum Motorsport. Ich selbst bin da ein gutes
Beispiel: Ich habe eigentlich mit der Entwicklung von Serienmotoren
bei der BMW AG begonnen, dann viele Jahre jeweils M Motoren
oder Rennmotoren beziehungsweise beide parallel entwickelt.
Seit einem Jahr widme ich mich wieder ganz den M Motoren. Ausgangspunkt
einer Fahrzeug-Neuentwicklung ist eigentlich immer eine Produktvision,
also die Frage: Was wollen wir überhaupt machen? Daraus
entsteht dann eine Zieldefinition für das Fahrzeug und
daraus wie-derum eine Zieldefinition für den Motor.
Himmel: Basis dieser Zieldefinition ist natürlich
das Gesamtfahrzeug. Ganz wichtig ist dabei, welche Karosserie
der Wagen hat. Danach entscheidet sich, welchen Raum es für
den Motor gibt und welche Antriebsart verwen-det werden kann.
Anhand der verschiedenen Faktoren wie etwa Fahrleistung, Gewicht,
Fahrwiderstände oder Luftwiderstand können wir dann
eine Zielkurve für Leistung und Drehmoment ableiten. Danach
wissen wir kon-kreter, in welche Richtung der Motor geplant
werden muss.
Haben
Sie bei der Entwicklung des neuen M3 Motors auf den Vorgängermotor
zurückgegriffen und ihn ausgebaut oder wurde er von Grund
auf neu konzipiert?
Vögele:
Der neue M3 wird, wie sein Vorgänger auch, von einem 6-Zylinder-Motor
angetrieben das war's dann fast schon mit den Gemeinsamkeiten.
Aufgrund der komplett neuen Anforderungen ist von dem ursprüng-lichen
Motor, außer der Zylinderzahl und einem ähnlichen
Hubraum, nichts mehr übrig geblieben.
Wie
viele Konzepte wurden verglichen und bewertet?
Himmel:
In der Visionsphase hat man mehrere Konzepte. Aber in der Phase,
wo man bereits zielorientiert arbeitet, waren es eigentlich
drei Konzepte, die wir relativ detailliert miteinander verglichen
haben.
Vögele: Wenn man sich dann für ein Konzept
entschieden hat für eine Fahrleistung und ein bestimmtes
Package, dann wird der Motor geplant. Das heißt,
es wird ein Lastenheft erstellt, in dem alle Features festgeschrieben
sind: Leistung des Motors, Drehmoment, die Abgasgesetze, Geräuschemissionen.
All das wird gemeinsam mit dem Einkauf und mit der Fertigung
festgelegt getrennt nach den Fertigungsbereichen für
Motor und Fahrzeug, ein hochkomplexer Prozess.
Das große Thema hinsichtlich
der Emissionswerte ist ja immer der Unterschied zwischen dem
US-amerikanischen und dem europäischen Markt. Beim letzten
M3 war es so, dass er in den USA nicht haargenau den gleichen
Motor, die gleiche Motorleistung, hatte wie in Europa. Hat er
inzwischen das gleiche Triebwerk?
Vögele:
Ja, jetzt ist es genau der gleiche Motor, es ist sozusagen ein
Weltmotor, der für alle Abgasgesetzge-bungen zugelassen
ist. Das gilt für die schärfsten Normen, die es gibt,
also für die USA, ebenso wie für Japan und den ECE-Bereich.
Man muss aber dazu sagen, es ist zwar der gleiche Motor, allerdings
gibt es Unterschiede in der Auslegung des Fahrzeugs. Variiert
wurden die Abstimmung des Motors, die Peripherie, teilweise
auch die
Abgasanlage und die Katalysatoren, um die speziellen Anforderungen
der einzelnen Länder zu erfüllen.
Wirkt
sich das auf die PS-Zahl aus?
Vögele:
Die PS-Zahl wird oft unterschiedlich angegeben, da es verschiedene
Korrekturfaktoren gibt. Horsepow-er für die USA und PS
für den ECE-Bereich werden nicht auf die gleiche Weise
ermittelt. So kommt es zu den Werten 343 PS und 333 Horsepower,
ein Unterschied nur auf dem Papier, der durch die Umrechnung
zustande kommt.
Sie
haben die Faktoren geschildert, die das Motorenkonzept beeinflussen.
Wie verhält es sich denn umgekehrt mit dem Design? Ich
denke in diesem Zusammenhang an den Powerdome des M3.
Himmel:
Der Powerdome hilft uns natürlich mit den Freigangsproblemen
im Motor, weil die Haube aerodyna-misch relativ weit nach unten
gezogen wird. Die letztendliche Lösung aber ist
wie bei dem Gesamtfahrzeug üblich eine Kombination
zwischen den beiden Fachbereichen Motor und Design. Es wird
abgewägt, was braucht man wirklich und was möchte
der andere darstellen und dabei kam der Powerdome in
seiner jetzigen Form heraus, der allen gut gefallen hat. Er
hätte natürlich auch anders aussehen können.
Eines aber ist ganz klar: Unter dem Powerdome des neuen M3 arbeitet
ein Motor, der Emotionen weckt.
Wie
hat man sich den eigentlichen Beginn der Entwicklungsarbeit
am Motor vorzustellen? Wird heutzutage nur noch mit Computern
gearbeitet oder noch am Reißbrett geplant?
Vögele:
Das Reißbrett gibt es nicht mehr, wir konstruieren jetzt
mit CAD. Das haben wir seit Anfang der 90er-Jahre, als wir komplett
auf Computer umgestellt haben. In der Übergangsphase haben
ein paar Leute zur Be-ruhigung ihr Zeichenbrett noch neben dem
Rechner stehen gehabt.
Wird
nach dem Entwurf schon simuliert, gibt es erste Tests oder ist
es wirklich zunächst ein theoretischer Aufbau des Motors?
Himmel:
Am Anfang steht die Konstruktion per CAD. Auch bei der Simulation
arbeiten wir weitestgehend mit CAD-Modellen. Im Großen
und Ganzen greift man bei der Berechnung auf die tatsächliche
Geometrie, die am Bildschirm entsteht, zurück und führt
die dann in die Berechnungsphase über. Dann kann man direkt
vergleichen, kann verschiedene Varianten entwickeln, verschiedene
Wandstärken, verschiedene Krafteinleitungsmethoden
vergleichen und daraus dann die beste Konstruktion schnell aussortieren
ohne dass man sich Hardware be-schafft, Versuche macht
und sehr viel Geld ausgibt. Das ist der Vorteil der Simulation.
Der Motor ist dann vollständig
zunächst im Rechner vorhanden?
Himmel:
Ja. Das gesamte Auto, also auch der Motor, wird 100-prozentig
im CAD abgebildet, da kann man auch Einbauuntersuchungen, Freigangsuntersuchungen
machen, und man kann sich schon sehr früh darüber
unter-halten, wo es eventuell Schnittstellenprobleme gibt, etwa
zwischen den Verantwortlichen aus den Bereichen
Fahrzeug, Antrieb oder Fahrwerk. Engstellen gibt es etwa immer
wieder zwischen der Abgasanlage und der Rohkarosserie.
Der neue M3 hat eine komplett neu entwickelte Abgasanlage, für
die auch Modifikationen an der Rohkarosserie notwendig waren.
Wir arbeiten nun mit einer doppelflutigen Abgas- und Katalysator-Anlage,
in der zwei Lambda-Sonden die Abgasstränge für jeweils
drei Zylinder überwachen. Diese Entwicklung und die nötigen
Modifikationen konnten wir mit dem CAD schon sehr früh
simulieren und festlegen.
Vögele:
In bestimmten Fällen können wir gleichzeitig mit der
Neuentwicklung sogar noch ein Serienfahrzeug ändern, was
natürlich ein großer Kostenvorteil für uns ist.
Warum
musste die Abgasanlage des M3 neu entwickelt werden?
Vögele:
Unsere Motoren arbeiten mit dem Hochdrehzahlkonzept, sollen
also eine hohe Leistung bringen. Wenn wir eine Serienanlage
einbauen würden, dann wären wir auch nur knapp über
der Serienleistung. Zudem müs-sen wir teilweise andere
Technologien anwenden, um überhaupt die schon genannten
Grenzwerte, die in den USA oder in Europa gelten, einzuhalten.
Es ist mehr Aufwand und Technologie notwendig, um das zu erreichen
zum Beispiel auch unser eigens für den M3 entwickeltes
Motorsteuergerät MSS 54. Nur dieses perfekt auf den M3
abgestimmte System mit einer Rechenleistung von 25 Millionen
Befehlen pro Sekunde kann das Potenzial des Motors hinsichtlich
Leistung,
Drehmomentverlauf und Abgasverhalten voll ausschöpfen.
Wie
arbeitet dieses Steuergerät?
Vögele:
Das Gerät regelt zum einen die Spreizung unserer stufenlosen
Doppel-VANOS, die dafür sorgt, dass bei jeder Drehzahl
und Belastung die Ein- und Auslassventile exakt im günstigsten
Moment betätigt werden. Zum anderen übernimmt das
Steuergerät die ständige Ölniveaukontrolle, die
elektronische Drosselklappenregelung, überwacht die Wegfahrsperre
und beherbergt ein aufwendiges Diagnosesystem, das den nächsten
Werkstatt-besuch anzeigt. Es errechnet zudem zylinderindividuell
für jeden Arbeitstakt abhängig von Last und Drehzahl
den Zündzeitpunkt, die Einspritzmenge und den Einspritzzeitpunkt.
Außerdem verarbeitet MSS 54 die Signale der beiden schon
erwähnten Lambda-Sonden getrennt voneinander, das ermöglicht
noch exakter dosierte Einspritz-mengen. Somit kommt dem Gerät
auch entscheidende Bedeutung beim Warmlauf des Motors zu. Dabei
ent-scheidet sich nämlich, ob der Motor den Abgastest besteht
oder nicht. Der Test dauert zwar eine Dreiviertel-stunde, aber
nach hinten raus passiert eigentlich nichts mehr.
Entscheidend ist die frühe Warmlaufphase, während
der der Katalysator noch nicht arbeitet. Dieser muss sehr schnell
heiß werden, um möglichst direkt arbeiten zu können.
Im MSS 54 haben wir bestimmte Funktionen integriert, um das
zu erreichen.
Stellen Sie doch einmal grundsätzlich dar, was den M3 Motor
im Vergleich zum normalen 6-Zylinder-Motor ausmacht. Was ist
dicker, was ist dünner, was sind die Unterschiede? Wie
erreicht man die hohen Drehzahlen?
Vögele: Unser Motor erreicht bis zu 8.000 Umdrehungen.
Das ist eigentlich schon wie bei einem Rennmotor, auf der anderen
Seite sollen auch Qualitätsmerkmale eines Serienfahrzeugs
erreicht werden. Es wird heute keiner mehr akzeptieren, dass
ein Motor mit 1.500 Umdrehungen im Leerlauf läuft
auch wenn es ein sport-licher Motor ist.
Wie erreichen wir das?
Erstens brauchen wir teilweise besondere Werkstoffe, um möglichst
leicht zu bauen, besondere Technologien, um etwa beim Ventiltrieb
sehr leicht zu bleiben, damit wir überhaupt unsere enormen
Drehzahlen darstellen können. Eine bewährte M Spezialität
in diesem Zusammenhang sind die elektronisch gesteuerten Einzeldrossel-klappen:
Jeder Zylinder hat seine eigene Drosselklappe. Das sorgt für
ein noch feinfühligeres Ansprechen des Gaspedals und ermöglicht
eine unmittelbare Reaktion des Fahrzeugs auch beim Abrufen hoher
Motorleistung.
Wie sieht es mit der Langlebigkeit
des Motors aus?
Vögele:
Für uns gelten im Prinzip die gleichen Kriterien wie für
einen Serienmotor. Das heißt, für die Erprobung des
Motors auf Dauerhaltbarkeit gelten die gleichen Rahmenbedingungen.
Ein extrem hartes Programm: 500 Stunden Prüfstandsdauerlauf,
200 Stunden Hochdrehzahldauerlauf oder 40.000 Kilometer Hochgeschwindigkeits-erprobung.
Das Programm läuft so: Der Motor wird bis zur maximalen
Umdrehung hochbeschleunigt, fährt dann zwei Run-den und
wird bei 5.000 Umdrehungen wieder runtergeschaltet, sodass er
jedes Mal wieder bis 8.000 Touren
hochdreht. Danach geht es wieder in die volle Beschleunigung.
Himmel: Bei diesem Programm liegt der Raffungsfaktor
bei 3 bis 4.
Raffungsfaktor?
Vögele: Das bedeutet, dass das Fahrzeug im normalen
Betrieb beim Kunden drei- bis viermal länger halten würde
als unter diesen Testbelastungen.
Geben
Sie eine Garantie auf diese Motoren?
Vögele:
Wie bei jedem Serienfahrzeug der BMW AG gelten die gleichen
Garantiebedingungen.
Himmel: Es gibt ja Qualitätszahlen für die
Fahrzeuge und die Motoren, wenn sie das Werk verlassen. Diese
Zahlen müssen auch wir erfüllen. Wir können voller
Stolz sagen: Das Geheimnis des M3 Triebwerks sind seine innovativen
und perfekt aufeinander abgestimmten Einzelkomponenten.
Wo sehen Sie eigentlich die Grenze
der Motorentwicklung? Ist nicht an irgendeinem Punkt aus physikalischen
Gründen Schluss?
Vögele: Wir sind mit dem jetzigen 6-Zylinder vom
Hubraum her an der Obergrenze, mehr geht mit dem Motor nicht.
Aber grundsätzlich kommt es auf die Geometrie an, welchen
Motor man baut und von daher sind eigen-tlich keine Grenzen
gesetzt. Die Frage ist, was der Markt, was der Kunde will. Der
Kunde will Leistung zumindest die Kunden, die unsere
Autos kaufen. Unsere Kunden lieben schnelles Fahren und besondere
Autos, allerdings gepaart mit ein wenig Understatement.
Ein Porsche wäre vielen unserer Kunden zu dick aufgetragen.
Sie wollen ein alltagstaugliches Fahrzeug, mit dem sie auch
in den Urlaub fahren können.
Wo liegen die Vorteile des Hochdrehzahlkonzepts gegenüber
einem Motor mit Turbolader, wie ihn Ihre Konkur-renten einsetzen?
Himmel: Im Vergleich mit einem Turboaggregat reagiert
der Hochdrehzahlmotor des neuen M3 spontaner und entfaltet seine
Kraft über den gesamten Drehzahlbereich gleichmäßiger.
Die Bauteile sind weniger belastet und können daher leichter
und kompakter ausgeführt werden. Ein Motor mit Turbokonzept
arbeitet über den Druck, da muss man Kurbelwelle oder Lager
sehr dick dimensionieren.
Im Prinzip kommt es auf die Zugkraft am Hinterrad an, und wenn
man mit hoher Drehzahl arbeitet, dann kann man den Motor im
Vergleich leichter dimensionieren, auch den gesamten Antriebsstrang
leichter machen. Das kommt wiederum der Fahrdynamik entgegen
und macht das Auto spontaner.
Also gleich zwei Vorteile: Der Motor hängt gut am Gas,
reagiert spontan und das Gesamtfahrzeug ist als solches leichter
und fühlt sich noch einmal dynamischer an.
Vögele: Das Hochdrehzahlkonzept ist für uns
das Sportliche, das ist pure Dynamik, es hält ein außergewöhn-liches
Spurtvermögen bereit. Das Feeling im Vergleich zu einem
Turbomotor ist einfach anders. Das ist natürlich auch eine
sehr subjektive Angelegenheit.
Warum
arbeiten die anderen nicht auch mit dem Hochdrehzahlkonzept?
Vögele: Das ist eine Frage der Firmenphilosophie.
Woher kommt diese Philosophie? Seit
wann verfolgen Sie das Hochdrehzahlkonzept?
Vögele: Bei uns kommt die Reife aus dem Rennsport.
Wir haben zwar früher für den Rennsport in der Formel
1 auch Turbomotoren gemacht, weil man damals nur damit eine
Siegchance hatte. Jetzt haben sich die Zeiten geändert
und man setzt auch im Rennsport wieder bewusst auf Saugmotoren,
weil die einfach, salopp formu-liert, "besser rüberkommen"
als Turboaggregate.
Gibt es noch Abstimmungen zwischen der Motorsport-Abteilung
von BMW und der M GmbH bezüglich der Tourenwagen oder ist
dieser Bereich komplett ausgelagert?
Vögele: Die Prüfstände der Rennmotoren
sind bei uns angesiedelt. Ebenso die Werkstatt, das heißt,
wir betrei-ben einen sehr engen Austausch. Und die Basis
zumindest bei den Tourenwagen sind ja im Prinzip unsere
Serienmotoren bzw. umgekehrt, wir nehmen die Rennmotoren.
Die offizielle Bezeichnung des neuen M3 Motors lautet S52 B32.
Was verbirgt sich hinter dieser Formel?
Himmel: Das ist die Konzern-Norm oder BMW Norm. S Motoren
sind alle Motoren, die in der M GmbH entwickelt werden. 50 bezeichnet
die 6-Zylinder-Variante. 4 ist ein 4-Zylinder, 5 ist der 6-Zylinder,
6 ist der 8-Zylinder, 7 der 12-Zylinder. Man hat es einfach
fortlaufend in Nummern festgelegt. Und die zweite Stelle hinter
der 5 ist dann die jeweilige Variante des Motors. Und B32 heißt
nichts anderes, als dass es ein Benzinmotor mit 3,2 Liter Hubraum
ist. |